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Der Friedhof in Trebsen entstand im Jahre 1913. Die dort befindliche Friedhofskapelle wurde etwa im selben Zeitraum gebaut. Ein Grabmal prägt das Bild des Friedhofes in Trebsen, es ist von der Papierfabrikfamilie Wiede. Geschaffen wurde das Bronzerelief von dem Bildhauer Georg Wrba 1872-1932 für das Grabmal, vor dem Johannes Wiede seit 1939 begraben liegt. Die Auferstehungsbotschaft ist so wirkungsvoll dargestellt, das Menschen bei der Betrachtung davon überwältigt werden. Werke des Bildhauers finden sie auch in Seelingstädt und Wurzen.
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